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AUFKirchen und Kapellen

Geschichte von Pfarrkirche und Pfarrei

Pater Wilhelm Fink vermutet, das Grafling im 9. Jahrhundert durch die Leute des von Kaiser Karl dem Großen eingesetzten Grafen im Donaugau als Stützpunkt für die weitere Rodung gegründet wurde. 1256 erscheint ein Marquardus de Chraflinge als Zeuge für das Kloster Aldersbach in einer Urkunde. Über viele Jahrhunderte gehörte Grafling zur Urpfarrei Mariä Himmelfahrt in Deggendorf. 1474 stiftete der Deggendorfer Bürger Peter Giggenberger für Grafling eine eigene Seelsorgestelle (Benefizium), die von einem Vikar betreut wurde.

Kirche St. Andreas, Grafling

Weithin sichtbar steht auf einem sanft ansteigenden Hügel in der schönen Landschaft des Graflinger Tales die Kirche Sankt Andreasdem Apostel Andreas geweihte Pfarrkirche. Die Kirche ist ein spätgotischer Bau aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts. Der Chor besitzt noch das gotische Gewölbe, von dem allerdings im 18. Jahrhundert die Rippen abgeschlagen wurden. Die Pflockkonsolen, von denen die Gewölberippen ihren Ausgang nahmen, sind hinter dem Hochaltar noch zu sehen. Die Taufkapelle mit Kreuzgratgewölbe und rundbogigem Türgewände war einst Skaristei, und weisen in ihrer Bauform auf die Zeit um 1600 hin. Am erhaltenen Teil der alten Kirche ist der Neubau angebunden, eine mächtige, hohe Halle auf fast quadratischem Grundriß.

Kirche St. Florian, Wühn

Kirche WühnDer Name weist auf eine Siedlung des slawischen Volksstammes der Wenden. Nachdem im 17. Jahrhundert das Dorf dreimal kurz nacheinander abgebrannt war, gelobte man dem Hl. Florian eine Kapelle zu errichten. Nach einer Nachricht im Pfarrarchiv wurde diese um 1630 erbaut. Seither soll Wühn von Bränden verschont geblieben sein. Die heutige Kirche ist um 1719 entstanden und besitzt alle charakteristischen Stilformen der Sakralbauten des Deggendorfer Stadtbaumeisters Ulrich Stöckl (1635 - 1730).

Kirche St. Ulrich, Ulrichsberg

Schon von weitem sichtbar, erhebt sich der Ulrichsberg mit dem schmucken Kirchlein vor der Kulisse der Kapelle UlrichsbergWaldberge. Man nannte ihn früher "Die alte Burg" in Erinnerung an die mittelalterliche Burg der Herren von Deggendorf, die sich hier befand. Georg Bauer schreibt in seiner Chronik von Deggendorf, daß um 1430 die Burg zerstört wurde, gibt aber keine Quelle an. Die erste Ansicht der Kirche findet sich auf dem Kupferstich von Michael Wenig, dessen Vorzeichnung um 1710 entstanden ist. In ihrer heutigen Gestalt ist die Kirche ein Saalbau aus dem 15. Jahrhundert. Aus dieser Zeit (um 1470?) stammen auch die Sakristei und das untere Geschoss des Turmes. Der Mauervorsprung an der südöstlichen Stirnseite ist sicher älter. Im 14. Jahrhundert ist der Altarerker mit dem gotischen Nasenfenster entstanden.

Kapellen im Pfarrbereich:

Marienkapelle in Grafling, Kramerbergweg
Bruder-Konrad-Kapelle in Grafling, Dattinger Straße
Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes, Großtiefenbach
Kapelle zum hl. Joseph, Eidsberg
Marienkapelle, Endbogen
Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes, Datting
Marienkapelle in Giggenberg
Marienkapelle in Hundsruck
Marienkapelle in Rohrmünz
Marienkapelle auf der Loderhart